Kreisverband Aachen-Stadt
Kreisverband Aachen-Stadt
Über uns
Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der Freien Demokraten in Aachen zu begrüßen. Hier finden Sie Informationen über unsere Ziele und Aktivitäten, sowie über die Menschen, die für Aachen liberale Politik gestalten möchten.
Wir laden Sie herzlich ein, sich bei uns für unsere Heimatstadt zu engagieren und die FDP durch Ihre Ideen und Tatkraft zu unterstützen. Wenn Sie Anregungen für unsere Arbeit haben, sich über einen Missstand in ihrem Umfeld ärgern oder uns einfach nur kennenlernen möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.
Meldungen
Positionen
Wirtschaft
Das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden die kleinen und mittleren Unternehmen. Unser Ziel ist, dass sich Aachen auch in Zukunft zu einer lebenswerten und wirtschaftlich erfolgreichen Stadt entwickelt. Dafür möchten wir mit einer optimalen Wirtschaftsförderung die richtigen Rahmenbedingungen setzen.
Bauen & Wohnen
Aachen ist eine liebenswerte und kontinuierlich wachsende Stadt mit großem Bedarf an Wohnraum. Immer mehr Studierende der Aachener Hochschulen und Personen mit geringem Einkommen konkurrieren um den knappen preiswerten Wohnraum. Die hohe Nachfrage lässt die Mieten steigen - insbesondere im unteren Preissegment. Dies kann sich langfristig nur ändern, wenn das Angebot bedarfsgerecht erhöht wird.
Verkehr
Als FDP Aachen setzen wir uns für ein geregeltes Miteinander ein, sodass es auch zukünftig zu keinen Beeinträchtigungen oder Konflikten im Straßenverkehr kommt. Verschiedene Verkehrsteilnehmer müssen gleichzeitig und effizient nebeneinander funktionieren können. Hierbei steht die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Fokus.
Rechtsstaat & Sicherheit
Durch verstärkte Präsenz von Polizei und Ordnungskräften ist dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis der Bürgerschaft Rechnung zu tragen.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Personen
Philip Graaff-Cierniak
Dr. Nicole Giesen
Tim Herkens
Wulf Pabst
Elke Bohrer
Detlef Hesse
Fabian Behrens
Julius Vieth
Dr. Markus Gehring
Birk Müller
Elias Gabriel Schneider
Dr. Sabine Stolten
Moritz von Kempis
Kontakt
Neuigkeiten
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“